SAN hat seinen Preis aufgrund der teuren Spezialserver und Switchkomponenten, sowie der dafür notwendigen Glasfaserleitungen. LINBIT hat eine kostengünstige Alternative entwickelt, bei der Standardhardware und das normale Ethernet genutzt werden können. Erstmals zum Einsatz kommt dieses IP-basierte iSCSI Storage Area Network bei der Salinen Austria AG.
Die Salinen AG hat ihre Server an zwei Standorten, die 20 Kilometer voneinander entfernt sind, aufgestellt. Das Storage der Salinen AG ist auf 2 TB Nettodaten ausgelegt. Bei einem jährlichen Wachstum des Datenvolumens von 30 Prozent, reicht diese Kapazität bis 2009, dann müssen die Server wieder aufgerüstet werden. Dank LINBIT kann dieser Ausbau jederzeit mit jeder Hardware und vor allem unterbrechnungsfrei durchgeführt werden. Dies gilt für alle Wartungsarbeiten. Beim iSCSI Storage Area Network von LINBIT können die Wartungen und Upgrades bei laufendem Betrieb durfchgeführt werden.
“Wer dutzende Platten in einer einzigen SAN-Speicherbox konsolidieren will, musste bisher sehr viel in Hardware investieren und hohe Kosten für Ausfallssicherheit in Kauf nehmen. Mit iSCSI und DRBD konnte LINBIT eine Alternative anbieten, die um das Zehnfache günstiger ist,” bringt Volkmar Ruzicka, IT-Chef der Salinen AG, die Vorteile der Lösung auf den Punkt.
“Dank LINBIT sind die Gesamtkosten auf drei Jahre gerechnet deutlich günstiger als bei allen Storage-Spezialisten, die außerdem ziemlich hohe Wartungspreise verrechnen”, so Ruzicka.