Selten wächst ein Unternehmen in diesem Tempo. In weniger als zwei Jahren hat der Medienprofi Wolfgang Fellner die Mannschaft aufgestellt, die seit 1. September die Tageszeitung „Österreich“ produziert. Zum Start arbeiteten 500 Mitarbeiter daran, dass „Österreich“ täglich mit den neuesten Nachrichten am Kiosk und bei den Abonnenten landet. Da ist nicht nur das Management, sondern auch die IT-Abteilung gefordert. Und die hat unter Leitung von Stefan Fischer in der Aufbauphase häufig auf das Know-how von LINBIT zurückgegriffen.
„LINBIT hat in der Phase, in der wir am schnellsten gewachsen sind, einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung unserer IT-Infrastruktur geleistet. Die LINBIT-Techniker haben uns den Rücken frei gehalten für unsere eigentliche Arbeit. Mit ihrem Security Know-how konnten sie uns auch vor drohenden Unglücksfällen immer rechtzeitig ge- und bewahren“, so fasst Fischer seine Erfahrungen mit dem Team von LINBIT zusammen.
Tatsächlich war LINBIT von der ersten Stunde an IT-Berater von „Österreich“. Bis zum Start der Zeitung wurde die Plattenkapazität der Server vervierfacht. Dass dieser Ausbau unterbrechungsfrei abgewickelt werden konnte, dafür sorgt die Hochverfügbarkeitslösung von LINBIT, DRBD.
Angesichts der Aufbauleistung und der Flexibilität von LINBIT findet der IT-Chef der „Österreich“ – Zeitungsverlag GmbH, Stefan Fischer, nur lobende Worte: „Ohne LINBIT wäre es schwer gewesen, so schnell so viele User zu integrieren und mit so vielen Services versorgen zu können.“